Zum Inhalt springen
Wehe man hat da irgendwas dazwischen
carelit_177358_4.jpg
carelit_177358_2.jpg
carelit_177358_3.jpg

Wehe man hat da irgendwas dazwischen

(0 Rezension)

Autor*innen: Lautenschläger, M.; Kolsmann, K.; Höhmann, U.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 42   |   Heft: 7   |   Seiten: 50 bis 53   |   Erscheinung: 01.07.2017   |   DOI: 10.3936/docid177358


Abstract

Den Betroffenen gelingt es so kaum, die zersplitterten Versorgungsaktivitäten als eine Gesamtleistung für ihr Gesundheitsproblem zu verstehen und bedarfsadäquat in Anspruch zu nehmen. Forschungsprojekte, Positionspapiere (vgl. Amelung et al. 2017) sowie der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) fordern seit Jahren eine bedarfsgerechte Verzahnung, die es ermöglicht, die in den oft guten Einzelleistungen angelegte Förderung der Lebensqualität der Betroffenen auch zu erreichen (vgl. Feuerstein 1998: 50; Höhmann 2002: 303).


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


GRUPPE DEMENZ LEBEN KRANKHEITSVERLAUF SYMPTOMATIK SELBSTHILFEGRUPPE
Preis
19,95 € 19,95 € (inkl. Steuern)
19,95 € (inkl. Steuern)

 Sichere Online-Zahlung
 Abo-Freischaltung sofort
 Jederzeit kündbar