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Zu viele Pillen, zu wenig Gespräche
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Zu viele Pillen, zu wenig Gespräche

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Autor*innen: Wagner, W.;   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 42   |   Heft: 5   |   Seiten: 18 bis 20   |   Erscheinung: 01.05.2017   |   DOI: 10.3936/docid176062


Abstract

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) berichtet regelmäßig über die Abhängigkeiten in der Bevölkerung. In diesem Jahr setzte sie mit der Medikamentensucht einen besonderen Akzent und verband ihn mit deutlicher Kritik an den Ärzten. Daneben soll eine neue Richtlinie dafür sorgen, dass Kassenpatienten schneller Zugangzu einem Psychotherapeuten bekommen. Und die Reform der Pflegeausbildung ist nach langem Streit doch noch einen Schritt vorangekommen.


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AUSBILDUNG KRANKENPFLEGE REFORM ALTENPFLEGE PROBLEM SCHMERZMITTEL
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