Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 40 | Heft: 5 | Seiten: 56 bis 58 | Erscheinung: 01.05.2015 | DOI: 10.3936/docid158805
Eine postpartale Depression (PPD) kann vielfältige Auswirkungen auf die Familiengesundheit haben und stellt daher eine ernst zu nehmende Erkrankung dar. Behandelt wird die PPD mit einer kombinierten Pharmako-und Psychotherapie. Inzwischen werden aber auch neue, ergänzende Therapieop-tionen wie körperliche Aktivität diskutiert. Aber welche Unterstützung benötigen Frauen mit PPD
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