Autor*innen: Danner, M.; | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 37 | Heft: 3 | Seiten: 38 bis 40 | Erscheinung: 01.03.2012 | DOI: 10.3936/docid132188
Selbsthiifegruppen werden häufig von Pharma-firmen gesponsert. Ohne finanzielle Unterstützungkönnten sie die Interes-senvertretung für ihre Mitglieder kaum leisten: Sie ist aufwändig und teuer. Martin Danner schreibt über die Unmög-lichkeit einer gänzlich neutralen und unabhängigen Selbsthilfe und wie sie trotzdem nicht zum verlängerten Arm der Pharmalobby wird.
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